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Detailhandelsfachleute

Diese Ausbildung richtet sich an Jugendliche, die die obligatorische Schule mit mittleren (gute Noten in der Realschule) oder hohen (Sekundarschule) Anforderungen abgeschlossen haben. Am Ende des ersten Jahres wird eine betriebliche und schulische Standortbestimmung durchgeführt, die über den weiteren Verlauf der Ausbildung entscheidet. Eine gute Standortbestimmung (Notenschnitt schulische Fächer: 4.8, betriebliche Beurteilung: 15 von 20 Punkten) berechtigt zum Besuch von Freikursen. 

Abhängig vom Lehrbetrieb wird bei Abschluss des Lehrvertrags ein Schwerpunkt in Beratung oder Bewirtschaftung festgelegt. Die Wahl des Schwerpunktes wirkt sich auf die betriebliche Ausbildung und die praktische Prüfung aus.

Anforderungen
  • Freude am Kontakt mit Menschen und am Verkaufen
  • Teamfähigkeit
  • Flexibilität/Belastbarkeit
  • Selbständigkeit/Erkennen von Zusammenhängen
  • Kommunikationsfähigkeit – auch in einer Fremdsprache
  • Durchschnittliche bis gute Leistungen in der Volksschule

Aufnahmebedingung

Genehmigter Lehrvertrag

Lerninhalt
Standortbestimmung

Im zweiten Semester wird in Betrieb und Schule eine Standortbestimmung durchgeführt, die über den weiteren Verlauf der Ausbildung entscheidet.

 Formular Standortbestimmung

Freikurse

In der 3-jährigen beruflichen Grundbildung im Detailhandel sollen leistungsstarke Jugendliche als zusätzlichen Anreiz für ihren betrieblichen und schulischen Einsatz die Möglichkeit haben, bei entsprechender Eignung ab dem zweiten Bildungsjahr zwei Fächer aus dem spezifischen Freikursangebot für Detailhandelsfachleute zu belegen.

Die Freikurse zielen auf eine zusätzliche schulische Qualifikation (weitergehende Kompetenzen in den Fremdsprachen mit der Option Sprachdiplome zu erwerben, in Informatik mit der Möglichkeit ein Informatikzertifikat zu erhalten und in Betriebswirtschaft mit einer Bestätigung über die besuchten Themen).

Der Besuch der Freikurse fördert die spätere Weiterbildung der Lernenden. Freikurse haben keinen Einfluss auf das Bestehen des Qualifikationsverfahrens. Sie werden im Notenausweis zum eidg. Fähigkeitszeugnis ausgewiesen.

Freikurs

Bevorzugt für

Ziel und Dauer

Englisch

DHF, 2. Lehrjahr

Wichtig für alle, die im Anschluss an die Ausbildung die Berufsmaturität anstreben wollen. Er dient zugleich auch als Vorbereitungskurs auf das Cambridge PET Zertifikat.

Dauer: 4 Semester
Beginn: Im 2. Lehrjahr nach den Herbstferien
Austritt: jeweils möglich am Semesterende
(Formular Abmeldung)

Französisch

DHF, 2. Lehrjahr

Wichtig für alle, die im Anschluss an die Ausbildung die Berufsmaturität anstreben wollen.

Dauer: 4 Semester
Beginn: Im 2. Lehrjahr nach den Sommerferien
Austritt: jeweils möglich auf Semesterende
(Formular Abmeldung)

Betriebswirtschaft / Mathematik

DHF, 2. Lehrjahr

Wichtig für alle, die im Anschluss an die Ausbildung die Berufsmaturität anstreben wollen. Die Lernenden erreichen das Niveau, welches ihnen den Einstieg in die Berufsmaturität ermöglicht.

Dauer: 2 Semester BW, 2 Semester Mathe
Beginn: Im 2. Lehrjahr nach den Sommerferien
Austritt: jeweils möglich auf Semesterende
(Formular Abmeldung)

Lerndokumentation

Das Führen der Lerndokumentation ist für Lernende obligatorisch und bildet einen wichtigen Bestandteil der Grundbildung zum Detailhandelsfachmann/zur Detailhandelsfachfrau.

Die aufgeführten Leistungsziele umfassen die ganze berufliche Grundbildung im Betrieb bis zum Erreichen des eidgenössischen Fähigkeitszeugnisses. Die Lerndokumentation hilft mit, die wesentlichen Arbeiten, die erworbenen Fähigkeiten und die Erfahrungen im Betrieb festzuhalten. Mit ihr können die Lernenden aus ihrer Sicht beurteilen, ob sie die betrieblichen Leistungsziele erreicht haben und ob sie in diesem Bereich auf dem richtigen Weg sind.

Informationen zur Lerndokumentation (Externer Link zu PDF)

Kosten

Finanzierung der Ausbildungskosten der Detailhandelsfachleute

  Voraussichtliche
Netto-Kosten
Empfehlung IVS/Gewerbeverband/KV Schaffhausen/Pro City
    Lehrbetrieb Berufslernender
1. Lehrjahr      
Lehrmittel 1. Lehrjahr Fr. 550.- 100%  
Material- und Kopierkosten für alle 3 Lehrjahre ab Schuljahr 2019/2020 Fr. 600.-   100%
Totel 1. Lehrjahr Fr. 1'150.-    
       
2. Lehrjahr      
Lehrmittel 2. Lehrjahr Fr. 100.- 100%  
Lehrmittel 2. Lehrjahr Freifächer Fr. 100.- 100%  
(Lehrmittel bei Einstieg ins 2. Lehrjahr mit Zusatzlehre DHF = Fr. 550.-)      
Schweizerisches Informatik Anwenderzertifikat (SIZ), freiwillig Fr. 440.- 50%* 50%
Total 2. Lehrjahr Fr. 640.-    
       
3. Lehrjahr      
Lehrmittel 3. Lehrjahr Fr. 0.-    
Lehrmittel 3. Lehrjahr Freifächer Fr. 50.- 100%  
Preliminary Englisch Test (PET), freiwillig ca. Fr. 245.- 50%* 50%
Sprachzertifikat Französisch DELF B1, freiwillig 290.- 50%* 50%
Total 3. Lehrjahr Fr. 585.-    
       
Gesamtkosten Ausbildung Fr. 2'375.-    


*Vorausgesetzt, dass die Prüfungen bestanden werden.

Vereinbarung über die Entschädigung für Berufslernende

Die Industrie- und Wirtschaftsvereinigung der Region Schaffhausen (IVS), der Kantonale Gewerbeverband (KVG), der Kaufmännische Verband Schaffhausen (KVS), die Pro City Schaffhausen und die Lehrlingsausbildung des Kantons und der Stadt Schaffhausen (lea-sh) empfehlen den Lehrbetrieben, sich mit einer pauschalen Lehrmittelentschädigung an den Kosten zu beteiligen (für die 3-jährige Lehre ca. Fr. 900.-, für die 2-jährige Lehre ca. Fr. 500.-). Ob die Auszahlung im Sinne einer administrativen Vereinfachung als Pauschalvergütung zu Lehrbeginn erfolgt (wenn die meisten Kosten anfallen und der Lohn noch klein ist) oder in jährlichen Raten, bleibt den einzelnen Firmen überlassen.

Für die Sprachaufenthalte empfehlen sie, dass die Lehrbetriebe 50% der Kosten übernehmen und 50% der Abwesenheit im Betrieb als bezahlter Urlaub vergütet wird. Sofern die Zertifikate bestanden werden, wird den Betrieben empfohlen, sich ebenfalls mit 50% an den Prüfungsgebühren zu beteiligen und die Reisekosten zu den Prüfungen zu 100% zu übernehmen. 

http://berufsbildung-sh.ch/berufsbezogene-beiblaetter/

QV-Prüfungen

Das Qualifikationsverfahren setzt sich aus einem betrieblichen und einem schulischen Bereich zusammen. Die Prüfung gilt als bestanden, wenn in beiden Bereichen je die Gesamtnote 4 erreicht wurde.

Prüfungselemente betriebliche Ausbildung

Praktische Prüfung (50%) zählt dreifach
Beurteilung durch Lehrbetrieb (20%)
Allgemeine Branchenkunde (10%)
Spezielle Branchenkunde (üK) (20%)
Detailhandelskenntnisse (DHK)
(schriftliche Prüfung und Erfahrungsnote*)
zählt einfach

 

 

Prüfungselemente schulische Ausbildung

Wirtschaft
(schriftliche Prüfung und Erfahrungsnote*)
zählt einfach
Gesellschaft und Informatik
(nur Erfahrungsnote*)
zählt einfach
Deutsch
(schriftliche und mündliche Prüfung + Erfahrungsnote*)
zählt einfach
Englisch
(schriftliche und mündliche Prüfung + Erfahrungsnote*)
zählt einfach


* Erfahrungsnote: Schnitt 3. – 6. Semester

Prüfungsserien der Vorjahre

Reglemente

  Prüfungsinformationen ab Lehrbeginn 2015

 Prüfungsinformationen ab Lehrbeginn 2015

Ab Lehrbeginn 2015

 Notenformular ab Lehrbeginn 2015

 Richtlinien Qualifikationsverfahren ab Lehrbeginn 2015

 Wegleitung Qualifikationsverfahren ab Lehrbeginn 2015

Ab Lehrbeginn 2018

 Notenformular ab Lehrbeginn 2018

 Richtlinien Qualifikationsverfahren ab Lehrbeginn 2018

 Wegleitung Qualifikationsverfahren ab Lehrbeginn 2018

Erlaubte Hilfsmittel

 Hilfsmittel DHA_DHF_2020

Eckdaten

3-jährige Ausbildung
1,5 Tage pro Woche in der Berufsschule
3,5 Tage im Lehrbetrieb

Abschluss: Detailhandelsfachfrau/-mann EFZ

Informationsbroschüre

Ausbildungsleitung

Monica Hofer-Lobato

052 630 79 33
monica.hofer@hkv-sh.ch

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