Auf welchen beruflichen Werdegang blickst du zurück?
Ich habe meine berufliche Laufbahn mit einer dreijährigen Lehre als Sanitärinstallateur EFZ begonnen. Danach war ich fünf Jahre als Installateur und Servicemonteur im Einsatz, was mir viel praktische Erfahrung gebracht hat. Anschliessend wechselte ich in den Innendienst und den Sanitärshop bei einem Grosshändler. Während dieser zwei Jahre habe ich auch die Weiterbildung zum Technischen Kaufmann in der Abendschule absolviert. Seit zehn Monaten bin ich nun Verkaufsleiter im Bereich Wasserversorgung bei der Spaeter AG in Nänikon ZH, eine spannende neue Herausforderung, über die ich mich sehr freue.
Warum hast du dich vor ein paar Jahren für die Ausbildung zum «Technischen Kaufmann» entschieden?
Ich habe mich damals für die Ausbildung zum Technischen Kaufmann entschieden, weil ich im Leben und in meiner Karriere weiterkommen wollte. Ohne diese Weiterbildung hätte ich meinen jetzigen Job wahrscheinlich nicht bekommen. Mir war wichtig, mir selber zu beweisen, dass ich etwas schaffen kann, wenn ich die Motivation dafür habe. Es ging also nicht nur um den Job, sondern auch darum, meine eigenen Ziele und Möglichkeiten zu erweitern.
Welche besonderen Erlebnisse sind dir von deiner dreijährigen Weiterbildungszeit am HKV Schaffhausen in Erinnerung geblieben?
Besonders in Erinnerung geblieben sind mir die Prüfungen in Basel. Die waren echt beeindruckend und haben mich gefordert. Der Unterricht war immer spannend und die Klasse war einfach super, was das Lernen viel leichter gemacht hat. Auch das Abschlussfest mit dem Grillplausch in der KSS war ein tolles Erlebnis. Alles in allem war es eine sehr gute und schöne Zeit, an die ich gerne zurückdenke.
Was zeichnet den Lehrgang zum technischen Kaufmann am HKV Schaffhausen aus?
Der Lehrgang am HKV Schaffhausen überzeugt durch mehrere Punkte:
Pflichtunterricht mit Struktur
Der Unterricht ist klar aufgebaut und verbindlich, was hilft, dranzubleiben und das Wissen Schritt für Schritt zu vertiefen.
Druck durch Prüfungen
Die regelmässigen Prüfungen bringen den nötigen Ansporn. Man lernt, auch unter Druck konzentriert zu arbeiten, was später im Berufsalltag sehr nützlich ist.
Motivierende Dozenten
Die Lehrpersonen schaffen es, die Klasse zu motivieren und eine gute Lernatmosphäre zu schaffen. Sie fördern einen, auch wenn es mal anstrengend wird.
Erfahrene und kompetente Fachpersonen
Die Dozenten bringen viel Erfahrung aus der Praxis mit und können ihr Wissen sehr gut verständlich und anwendungsnah vermitteln.